{"id":865,"date":"2020-01-20T08:45:46","date_gmt":"2020-01-20T08:45:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress-blog.ms-photograph.de\/?p=865"},"modified":"2020-01-20T09:06:44","modified_gmt":"2020-01-20T09:06:44","slug":"auf-dem-ninety-mile-beach-nach-cape-reinga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress-blog.ms-photograph.de\/?p=865","title":{"rendered":"Auf dem Ninety-Mile-Beach nach Cape Reinga"},"content":{"rendered":"\n<p>20.01.2020<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p>Um 8:30 Uhr wurden wir direkt am Campingplatz abgeholt und zum Ausgangspunkt der Tour nach Awanui gebracht. Nach dem bei solchen Touren obligatorischen Shopbesuch ging es zu den Trucks f\u00fcr die Fahrt auf dem Strand.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer kurzen Anfahrt ging es dann auf dem Strand &#8211; den Ninety-Mile-Beach &#8211; weiter, der eine offizielle neuseel\u00e4ndische Stra\u00dfe ist und auf der theoretisch 100 km\/h gefahren werden darf. Man sollte die \u201eStra\u00dfe\u201c aber nicht bei aufkommendem Hochwasser nutzen. Das endet b\u00f6se (ca. 30mal im Jahr). <br>Der Ninety-Mile-Beach ist real keine 90 Meilen lang, sondern nur 64 Meilen, aber die Zahl stammt aus der Zeit, wo hier Rinder entlang getrieben wurden und das drei Tage lang, was \u201eCowboys\u201c mit jeweils 30 Meilen pro Tag rechneten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die D\u00fcnen, die bis zum Strand gehen, sind eigentlich Wanderd\u00fcnen, die allerdings mit Kiefern bepflanzt wurden, um Verwehungen ins Land zu verhindern. Die Kiefern gedeihen hier so gut, dass der gr\u00f6\u00dfte Kiefernwald der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re entstanden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In den D\u00fcnen leben 600-800 wilde Pferde, die in fr\u00fcheren Zeiten bei der Bernstein-Gewinnung eingesetzt wurden. Damals wurde &#8211; haupts\u00e4chlich von Einwanderen aus dem ehemaligen Jugoslawien &#8211; m\u00fchsam neuseel\u00e4ndisches Bernsteins (Kauri Gum) ausgegraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim ersten Halt konnte man sehr gut Photos vom Strand und den D\u00fcnen machen, ohne die l\u00e4stigen Spiegelungen der Scheiben im Bus, und als Alternative zu den Bildern von der Frontkamera des Trucks.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter ging\u2019s durch einen Fluss zu einer Stelle in den D\u00fcnen, wo der Touranbieter sog. \u201eSandboarding\u201c organisierte &#8211;  wenn man denn wollte. Wir haben darauf verzichtet und lieber zugesehen und die Landschaft genossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sich alle \u201eboarder\u201c ausgetobt hatten, ging\u2019s weiter zum Cape Reinga dem Platz, an dem nach dem Glauben der Maori, die Seelen der Verstorbenen ihre Reise antreten. Das Cape ist zwar nicht, wie manche glauben, der n\u00f6rdlichste Punkt Neuseelands, aber er ist es immerhin fast. Damit waren wir in unserem Urlaub sowohl am fast s\u00fcdlichsten als auch am fast n\u00f6rdlichsten Punkt Neuseelands.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Stunde am diesem besonderen Ort ging\u2019s zur Tapotupotu Bay zum Lunch mit Grillfleisch, W\u00fcrstchen und Salaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fcckfahrt erfolgte dann wegen der nun auflaufenden Flut auf der normalen Stra\u00dfe dem Highway 1, dessen Anfang\/Ende wir nun sowohl in Bluff im S\u00fcden als auch hier beim Cape Reinga erreicht hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein sehr leckeres Eis wurde auf halben Weg nochmal angehalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Danach ging\u2019s dann wieder zur Sammelstelle in Awanui, wo Silke einem s\u00fc\u00dfen Stoff-Kiwi nicht wiedersehen konnte. Er macht auch die echten Ger\u00e4usche eines Kiwis, wenn man ihn dr\u00fcckt. \u2026 kleiner Ersatz f\u00fcr die nicht gesehenes Kiwis auf unserer Tour auf Stewart Island.<\/p>\n\n\n\n<p>Der dort wartende Bus brachte uns wieder zur\u00fcck zum Campingplatz nach Ahipara.<\/p>\n\n\n\n<p>Rundum haben wir auf dieser Tour bekommen, was wir gebucht haben, also ein gelungener Ausflug.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20.01.2020 Um 8:30 Uhr wurden wir direkt am Campingplatz abgeholt und zum Ausgangspunkt der Tour nach Awanui gebracht. Nach dem bei solchen Touren obligatorischen Shopbesuch ging es zu den Trucks f\u00fcr die Fahrt auf dem Strand. 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